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Da numerische IP-Adressen schlecht zu merken sind, wurden Namen eingeführt, über die man die ans Internet angeschlossenen Rechner ansprechen kann. Diese Namen sind hierarchisch in der Form rechner.subdomain.domain.tld aufgebaut.
Die folgenden Top-Level-Domänen (TLDs) sind seit längerer Zeit verfügbar:
com (commercial) kommerzielle Firmen und Unternehmen.<br>edu (educational) Bildungseinrichtugnen, Universitäten und Colleges (hpts. USA).<br>gov (government) US-Regierung.<br>int (international) Völerrechtliche Einrichtungen und internationale Datenbanken.<br>mil (military) US-Militär.<br>net (network) Internet-Provider.<br>org (organisation) sonstige Einrichtungen.
Im Jahr 2000 wurden dann von ICANN sieben weitere Top-Level-Domänen eingeführt. Siehe auch: <a href="http://www.icann.org/tlds/">ICANN-Webseite.</a> Zusätzlich gibt es für jedes Land der Welt eine eigene TLD, die sich nach den zweibuchstabigen ISO-3166-Codes richtet. Die Wichtigsten sind:
de - Deutschland<br>at - Österreich<br>ch - Schweiz
be - Belgien<br>fr - Frankreich<br>it - Italien<br>nl - Niederlande<br>li - Liechtenstein<br>lu - Luxemburg
uk - Großbritannien<br>us - USA
Unterhalb dieser Top-Level-Domänen können Firmen, Einrichtungen oder Privatpersonen ihren eigenen Namen registieren lassen.
Domänennamen sind inzwischen immer mehr zum entscheidenden Marketinginstrument geworden, was dazu geführt hat, dass einige Anbieter sich ausschließlich der Registrierung von Domänen widmen.
Um Administratoren die Suche nach solchen lokalen Registrierstellen zu erleichtern wurde die Kategorie 'Offizielle Registrierstellen' erstellt, welche die aktuellsten Registrierstellen der jeweiligen nationalen Domäne wiedergibt. |